Dez
08
2016
Geschrieben von Roland Kelber

Herzliche Einladung zu einem Seminar über die wichtigsten Themen des christlichen Glaubens !

 

Der Kurs setzt keine Vorkenntnisse voraus und ist kostenlos.

Alle Gemeinden des Dekanats Heidenheim bieten zusammen diese acht Abende an.

Der erste 'Abend ist ein Schnupperabend, an dem sie unverbindlich teilnehmen können.

Die Abende bieten einen Vortrag, an den sich ein Gespräch in Kleingruppen anschließt.

Beginn ist jeweils mit einem kleinen Imbiß.

Die acht Mittwochabende ab dem 1.Februar finden im ev. Gemeindehaus in Degersheim direkt bei der Kirche statt.

Anmeldeflyer siehe unten zum download.

Der Kurs ist auch als  online-Glaubenskurs der Evangelischen Kirche in Deutschland

im internet über folgenden link verfügbar:

Spur 8 online Glaubenskurs

 

 

 

Dez
03
2016
Geschrieben von Roland Kelber

 

„Menschen –

das ist die wichtigste Aufgabe der Kirche - sollen mit Gott in Berührung und in Beziehung kommen können.“

so unser Landesbischof Bedford-Strohm

 Ende November bei der Herbstsynode

 in Bad Reichenhall.

Vor 2000 Jahren hat sich Gott selber auf den Weg gemacht, um mit seinen Menschen, seinen Geschöpfen, wieder in Berührung und Beziehung zu kommen.

Aber so vieles hat seitdem Menschen den Zugang zu dieser Berührung mit ihrem Schöpfer wieder verstellt.

Manchmal  sind es heute kitschige oder vom eigentlichen Sinn ablenkende Weihnachtstraditionen selber, die diese Berührung mit Gott selber verhindern oder erschweren.

Ich wünsche mir zu Weihnachten, dass viele Menschen aus unseren Gemeinden an diesem Weihnachtsfest diese heilsame und beglückende Berührung Gottes erleben dürfen, die damals die Hirten erlebt haben, als sie vor dem neugeborenen Kind standen. Diese Berührung, die seitdem Millionen von Menschen erlebt haben, weil sie in Jesus Gott selber begegnet sind.

Die Gottesdienste im Advent und an  Weihnachten laden zu dieser Begegnung mit Gott ein.

Ein besonderes Angebot möchte ich Ihnen für das nächste Jahr im Februar und März ans Herz legen.

Es ist der SPUR8-Glaubenskurs, der vor gut zwei Jahren schon einmal in Hüssingen angeboten wurde.

Dieses Mal laden alle Gemeinden des Dekanats gemeinsam nach Degersheim ein, um an acht Abenden über die eigene Beziehung zu Gott nachzudenken.

Machen Sie es sich doch selbst zum Weihnachtsgeschenk, sich diese acht Abende mit Gott zu gönnen.

(Anmeldeflyer zum dowonload siehe unten)


Geben Sie Gott eine Chance, ihr Herz zu berühren jenseits allen Weihnachtstrubels. Er freut sich auf Sie…

 

Ihr Pfarrer Roland Kelber

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Werbeflyer Spur 8 Heidenheim 2017.pdf)Spur 8 Anmeldeflyer[ ]
Okt
02
2016
Geschrieben von Roland Kelber

Erster Virtueller Kirchentag in Bayern

Lutherische Kirchen auf vier Erdteilen veranstalten ersten Virtuellen Weltkirchentag.

Am Samstag, 8. Oktober findet der erste Virtuelle Kirchentag statt –

ausgerichtet von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern mit ihren weltweiten Partnerkirchen. Die Kirchen aus Malaysia, Papua-Neuguinea, Ungarn, Tansania, Liberia, Brasilien und Bayern haben dazu ein Programm zusammengestellt, das auf zwölf Zeitzonen ausgerichtet ist.

„Wir wollen uns über das Internet miteinander austauschen, auch Gottesdienst feiern, voneinander lernen, uns begegnen", so der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seiner Online-Einladung. „Es ist ein Experiment. Aber ich glaube, es ist wert, dass wir es probieren."

Ohne Flug- oder Reisekosten kann jeder mitmachen via Internet unter www.churchfestival.org/de. Zwischen 10 und 21 Uhr können die Teilnehmenden die gesamte Veranstaltung oder Teile davon mit allen internetfähigen Geräten verfolgen. Die einzelnen Inhalte sind durchgängig in Deutsch, Englisch und Portugiesisch verfügbar. Wie das genau funktioniert, ist auf der Webseite und in einem Einführungsvideo unter http://churchfestival.org/de/training/ erklärt.

Okt
02
2016
Geschrieben von Roland Kelber

      

„Ein feste Burg ist unser Gott“

So hat es Martin Luther 1521 auf der Wartburg erlebt, die auf dem Titelbild des Gemeindebriefs zu sehen ist.

Auf diese Burg im Thüringer Wald bei Eisenach war Luther zu seinem eigenen Schutz von Kurfürst Friedrich dem Weisen entführt worden. Dort verbrachte er ein knappes Jahr unter dem Decknamen „Junker Jörg“ und übersetzte mit einem Team die Bibel in die deutsche Sprache. Der damals 38jährige hatte zuvor mit seinen Thesen den Zorn des  Kaisers und des Papstes erregt und musste so um sein Leben fürchten.

Luther hatte also sehr berechtigte Ängste und Sorgen.

Die Erfahrung, dass Gott ihn in all diesen Bedrohungen beschützt hat, ist sicher in dieses Lied eingeflossen. Wie schon die Psalmbeter der Bibel konnte er so sein Vertrauen in Gott als seine „feste Burg“ ausdrücken.

Ängste z.B. vor einer Pestepidemie oder vor einer Bedrohung durch die Türken bewegten zur Zeit Luthers viele Menschen.

Auch heute haben in unserem Land viele Menschen Sorgen und Ängste, obwohl wir in einem der sichersten und wohlhabendsten Länder der Welt leben. Manche Ängste sind berechtigt, andere eher irrational oder durch die Medienberichte übertrieben.

Angst, dass unser Wohlstand abnehmen könnte, Angst vor Fremden, Angst, in der Leistungsgesellschaft nicht mehr mithalten zu können.

Wie steht es angesichts meiner persönlichen Ängste mit meinem Vertrauen zu Gott, als meiner festen Burg ?

Könnte ich wie Luther singen: „Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: Lass fahren dahin, sie haben´s kein Gewinn, das Reich muss uns doch bleiben.“ ?

Eine steile Aussage dieser Vers und Herausforderung für unseren Glauben. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich wie Luther mit ihren Ängsten zu Gott flüchten können als Ihre feste Burg.


Ihr Pfarrer Roland Kelber

Aktuelle Termine
Jugendbibellesen
So 11. Dez, 19:30 - Uhr
Frauenkreisadvent Degersheim
Mo 12. Dez, 19:30 - Uhr
Adventskonzert Hüssingen
So 18. Dez, 19:00 - Uhr
Pfarrstellenbesetzungsgespräch
Mi 21. Dez, 19:00 - Uhr
Tageslosung
Sonntag, 11. Dezember 2016
Ich will die Zerstreuten sammeln und will sie zu Lob und Ehren bringen in allen Landen, wo man sie verachtet.
Jesus sah die große Menge; und sie jammerten ihn, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.
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